Mein idealistisches Projekt
Lieber etwas ändern als sich ständig ärgern, und wenn es erst mal ein Kampf gegen Windmühlen ist.
So entschied ich mich zu meinem kleinen Veränderungsprojekt. Die Veränderung an sich ist nicht so tiefgreifend, aber alle Beteiligten müssen umdenken und wirklich engagiert dabei sein. Begonnen habe ich mit stetigen Anmerkungen, dann habe ich gesagt das ich etwas ändern möchte. Ich habe mir so das erste Einverständnis der Betroffenen geholt aktiv zu werden. Der nächste Schritt war ein Konzept mit bewusst eingebauten Blanks, so dass die Betroffenen bestimmte Bereiche gestalten mussten. Auch für die anderen Bereiche waren sie eingeladen Anmerkungen und Änderungen zu machen. Heute habe ich es noch mal vorgestellt, kleine Änderungen sind noch gemacht worden und Ende Mai soll es nun endlich verabschiedet werden. Und ich glaube ich habe fast alle überzeugt, alle sind bereit mitzumachen und eigene Energie rein zustecken. Es sieht so aus als hätte ich es geschafft jeden, mit seinen Eigenarten, mitzunehmen. Nun muss es nur noch abgesegnet, umgesetzt und gelebt werden.
Ich bin guten Mutes.